Halloween-Experimente und Herbst-Experimente für Kinder

Gruselig, schaurig, schön: Hier findet ihr Halloween-Experimente für Kinder, bei denen es blubbert, spukt und knallt, dazu gemütliche Herbst-Experimente für Regentage. Alle mit kostenloser Anleitung, Video und PDF.

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Die gruseligsten Halloween-Experimente

Alle Herbst-Experimente für Kinder

Für Halloween, Regentage und gemütliche Herbstnachmittage.

Ideen für Halloween und den Herbst

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Gruselige Experimente für Halloween

Bei der Zombiehand mit Natron und Essig blubbert es unheimlich, und die Gruselbombe schießt mit einem Plopp in die Luft.

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Kürbis und Herbstbasteln

Der Tanzende Kürbis steht immer wieder auf, ein Stehaufmännchen zum Selbermachen für Halloween und den ganzen Herbst.

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Experimente für Regentage

Wenn es draußen nass ist, helfen schnelle Versuche mit Haushaltsmitteln. Viele Ideen findet ihr bei den Experimenten für zuhause.

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Für die Halloween-Party

Gruselige Experimente sind perfekt für Halloween-Partys in Kita oder Familie. Tipps für den Ablauf gibt es bei den Experimenten für den Kindergeburtstag.

An Halloween wird geforscht und gegruselt. Eine Zombiehand kriecht aus der Erde, ein Monster spuckt bunten Schaum, und ein kleiner Geist steigt in die Luft. Alle Experimente auf dieser Seite klappen mit Dingen aus Küche und Bastelkiste. Die meisten sind in 15 Minuten fertig. Zu jedem Versuch gibt es eine kostenlose Anleitung mit Erklärung, Video und PDF zum Ausdrucken. Ganz nebenbei lernen Kinder, wie Gase, warme Luft und Federkraft funktionieren.

Halloween-Experimente nach Alter

Nicht jedes Grusel-Experiment passt zu jedem Alter. Hier findet ihr schnell das richtige:

  • Ab 3 Jahren: Der Tanzende Kürbis ist ein Stehaufmännchen aus einem Luftballon und etwas Reis. Stupst ihr ihn an, richtet er sich immer wieder auf. Er ist eher lustig als gruselig und klappt schon mit den Kleinsten.
  • Ab 5 Jahren: Bei der Zombiehand kriecht ein Gummihandschuh aus einem Blumentopf. Das Gruselauge baut ihr aus drei Luftballons. Bei der Gruselbombe springen kleine Filmdöschen-Gespenster in die Luft. Der Flitzende Geist saust mit einem Gummiband-Antrieb über den Tisch. Die Spukspinne hüpft, sobald ihr mit einem Strohhalm auf sie pustet. Das Wütende Monster aus einem Zipbeutel bläht sich auf, bis es platzt. Und der Teebeutelgeist steigt draußen in die Luft, wenn ein Erwachsener ihn anzündet.
  • Ab 7 Jahren: Bei der Monsterspucke quillt dicker, bunter Schaum aus dem Mund eines Pappbecher-Monsters. Dieses Experiment führen nur Erwachsene durch. Die Kinder schauen aus sicherem Abstand zu.

Was hinter dem Grusel steckt

Hinter jedem Halloween-Effekt steckt echte Naturwissenschaft. Bei der Zombiehand und beim Wütenden Monster reagieren Natron und Essig miteinander. Dabei entsteht ein Gas, das Kohlendioxid. Das Gas braucht Platz. Bei der Zombiehand bläst es den Handschuh von innen auf, und die Hand richtet sich aus der Erde auf. Beim Wütenden Monster bläht es den Beutel auf, bis er platzt.

Beim Teebeutelgeist macht die Flamme die Luft im Beutel heiß. Heiße Luft ist leichter als kalte und steigt nach oben. Der leere Beutel wird beim Brennen immer leichter, bis die warme Luft ihn mitnimmt. Die Spukspinne springt dank Federkraft. Ihre Beine aus Kabelbindern biegen sich beim Pusten durch und schnellen wieder hoch. Bei der Monsterspucke sorgt Hefe dafür, dass Wasserstoffperoxid blitzschnell in Wasser und Sauerstoff zerfällt. Das Spülmittel fängt den Sauerstoff in vielen kleinen Bläschen ein. So entsteht der Schaumberg.

Halloween-Party mit Experimenten: ein Ablauf für 60 Minuten

Für eine Halloween-Party zuhause oder in der Kita reichen vier kurze Experimente:

  1. Zum Ankommen basteln: Jedes Kind baut sich einen Tanzenden Kürbis oder ein Gruselauge. So hat jeder gleich etwas in der Hand und darf es später mit nach Hause nehmen.
  2. Grusel-Chemie am Tisch: Alle stehen um den Blumentopf und schauen zu, wie die Zombiehand langsam aus der Erde kriecht.
  3. Geister-Wettrennen: Mit dem Flitzenden Geist veranstaltet ihr ein Rennen. Wessen Geist fährt am weitesten?
  4. Finale draußen: Zum Schluss startet ein Erwachsener die Gruselbombe. Alle anderen zählen aus sicherem Abstand den Countdown.

Zum Abschluss bekommt jedes Kind eine Forscherurkunde. Weitere Tipps findet ihr bei den Experimenten für den Kindergeburtstag.

Gruselige Deko und Mitgebsel

Manche Experimente bleiben nach dem Basteln einfach stehen. Das Gruselauge schaut von der Fensterbank, der Tanzende Kürbis wackelt auf dem Esstisch, und die Spukspinne lauert neben der Haustür. Als Mitgebsel für eine Party eignen sich die Spukspinne und der Tanzende Kürbis besonders gut. Sie sind klein, schnell gebastelt und funktionieren zuhause immer wieder. Wer mag, malt jeder Figur ein eigenes Gesicht.

Halloween in Kita und Grundschule

In der Gruppe passen Experimente, bei denen alle gleichzeitig etwas tun. Den Tanzenden Kürbis und die Spukspinne bastelt jedes Kind an seinem Platz. Die Zombiehand und das Wütende Monster zeigt ihr am besten in kleinen Gruppen. So sieht jedes Kind den spannenden Moment. Den Teebeutelgeist und die Monsterspucke führen Erzieherinnen, Erzieher oder Lehrkräfte selbst vor. Die Kinder beobachten und erzählen, was sie sehen. Noch mehr Ideen findet ihr bei den Experimenten im Kindergarten und den Experimenten für die Grundschule.

Grusel-Forscherwoche in den Herbstferien

Die Herbstferien liegen oft kurz vor Halloween. Mit ein paar Experimenten wird daraus eine kleine Grusel-Forscherwoche. Am ersten Tag bastelt ihr Deko, zum Beispiel das Gruselauge und die Spukspinne. Am zweiten Tag wird es chemisch: Die Zombiehand kriecht aus der Erde, und das Wütende Monster platzt. Am dritten Tag gibt es ein Rennen zwischen dem Flitzenden Geist und den Springenden Monstern. Zum Abschluss lässt ein Erwachsener draußen den Teebeutelgeist aufsteigen. Macht jeden Tag ein Foto. Am Ende habt ihr euer eigenes Grusel-Forscherbuch.

Gruselig, aber sicher

An Halloween ist immer ein Erwachsener dabei. Die Gruselbombe startet ein Erwachsener, alle anderen halten Abstand. Auch den Teebeutelgeist zündet nur ein Erwachsener an, und zwar draußen auf einer feuerfesten Unterlage und nicht bei Wind. Für Gruselstimmung im dunklen Zimmer nehmt ihr lieber Taschenlampen oder LED-Teelichter statt echter Kerzen. Und wenn ein Kind doch Angst bekommt, hilft der Tanzende Kürbis. Über den muss jeder lachen.

Monster-Experimente für das ganze Jahr

Monster gibt es nicht nur an Halloween. Die Springenden Monster sind Murmeln in Alufolie. Sie wackeln und überschlagen sich auf dem Weg die Rampe hinunter. Beim Monstertauchgang schwimmt ein kleines Monster aus einem Trinkhalm in einer Wasserflasche. Drückt ihr die Flasche, taucht es ab. Lasst ihr los, kommt es wieder hoch.

Herbst-Experimente für Regentage

Nach Halloween wird es oft grau und nass. Dann passen Experimente für drinnen. Beim Regenwolkenzauber regnet es im Glas aus einer Wolke aus Rasierschaum. Und mit einer Nähnadel, einem Magneten und einem Blatt vom Herbstspaziergang baut ihr einen Kompass. Das Blatt schwimmt auf dem Wasser, und die Nadel darauf zeigt nach Norden. Noch mehr Ideen gibt es bei den Experimenten für zuhause.

Zu jedem Experiment gibt es eine kostenlose Anleitung als PDF zum Ausdrucken, mit Materialliste, Schritten und kindgerechter Erklärung. Dazu passen unsere Versuchsprotokolle und Forscherurkunden.

Experimente nach Themen

Jeder Themenbereich hat einen eigenen Helden-Charakter. Entdeckt, welche Experimente es zu Wasser, Farben, Luft oder Chemie gibt.

Alle Experimente für Kinder ansehen →

Häufige Fragen zu Halloween- und Herbst-Experimenten

Welche Halloween-Experimente eignen sich für Kinder?

Gruselig, aber sicher: die Zombiehand mit Natron und Essig, die Gruselbombe und der Tanzende Kürbis.

Welche Experimente passen für die Halloween-Party?

Experimente, bei denen es blubbert und schäumt, kommen bei jeder Halloween-Party gut an. Tipps für den Ablauf findet ihr bei den Experimenten für den Kindergeburtstag.

Was kann man mit Kindern im Herbst experimentieren?

An Regentagen eignen sich schnelle Experimente mit Haushaltsmitteln. Viele Ideen gibt es bei den Experimenten für zuhause.

Sind Halloween-Experimente für kleine Kinder geeignet?

Ja, die meisten sind eher lustig als gruselig. Bei der Gruselbombe und Raketen übernimmt ein Erwachsener den Start, alle anderen halten Abstand.

Gibt es die Anleitungen als PDF?

Ja, zu jedem Experiment gibt es eine kostenlose Anleitung als PDF zum Ausdrucken, mit Materialliste, Schritten und kindgerechter Erklärung.

Wer hinter den Experimenten steht

Louis Rittersberger, Physiker und Gründer von Modolino

Louis Rittersberger

Physiker & Gründer von Modolino

Ich verfolge das Ziel, Kindern zu zeigen, dass Wissenschaft richtig Spaß macht und in jedem Kind eine Forscherin oder ein Forscher steckt!

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