Experimente für den Kindergeburtstag: Ideen für die Forscherparty
Eine Forscherparty ist das Highlight jedes Kindergeburtstags. Hier findet ihr Experimente mit großem Effekt, die die ganze Gruppe zum Staunen bringen, dazu Tipps für den Ablauf, Mitgebsel zum Selbermachen und Forscherurkunden zum Abschluss.
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Die besten Experimente für die Forscherparty
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FluxLavavulkan
👧 ab 5 J.⏱️ bis 30 Min⭐⭐⭐
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FluxSprudel Rakete
👧 ab 5 J.⏱️ bis 30 Min⭐⭐⭐
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FluxElefantenzahnpasta
👧 ab 7 J.⏱️ bis 30 Min⭐⭐⭐
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LottaSuper Seifenblase
👧 ab 3 J.⏱️ bis 15 Min⭐
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DruckiSelbstaufblasender Ballon
👧 ab 5 J.⏱️ bis 15 Min⭐⭐
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FluxRegenbogen Explosion
👧 ab 5 J.⏱️ bis 30 Min⭐⭐
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FluxSprudel Explosion
👧 ab 5 J.⏱️ bis 30 Min⭐⭐
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LumiFarbenfeuerwerk
👧 ab 3 J.⏱️ bis 15 Min⭐
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FluxBlubberbomben
👧 ab 5 J.⏱️ bis 15 Min⭐⭐
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FluxMagischer Sand
👧 ab 5 J.⏱️ bis 60 Min⭐⭐
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LottaWolkenknete
👧 ab 3 J.⏱️ bis 15 Min⭐
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FluxGruselbombe
👧 ab 5 J.⏱️ bis 15 Min⭐⭐
So plant ihr die Forscherparty
Ablauf planen
Plant zwei bis drei Experimente für 60 bis 90 Minuten. Startet mit einem ruhigen Versuch am Tisch und hebt den großen Knall-Effekt für den Schluss draußen auf, zum Beispiel die Flaschenrakete.
Mitgebsel zum Selbermachen
Experimente, bei denen etwas zum Mitnehmen entsteht, sind perfekte Mitgebsel: Badebomben selber machen, Zaubersand oder Knete in kleinen Gläsern.
Forscherurkunden zum Abschluss
Zum Ende der Party bekommt jedes Kind eine Forscherurkunde mit eigenem Namen. Das Highlight für viele Kinder, gerade mit 6, 7 oder 8 Jahren.
Sicher in der Gruppe
Bei vielen Kindern lieber Experimente ohne Feuer wählen. Raketenstarts übernimmt ein Erwachsener, alle stehen mit Abstand. Schutzbrillen machen die Forscherparty noch echter.
Eine Forscherparty ist ein Kindergeburtstag, über den noch lange gesprochen wird. Es schäumt, blubbert und fliegt, und am Ende nimmt jedes Kind etwas Selbstgemachtes mit nach Hause. Alle Experimente auf dieser Seite klappen mit Dingen aus Küche und Bastelkiste. Zu jedem Versuch gibt es eine kostenlose Anleitung mit Materialliste, Video und PDF zum Ausdrucken. So plant ihr die Party ganz entspannt.
Experimente für den Kindergeburtstag nach Alter
- 3 und 4 Jahre: Für die Kleinsten passen Experimente zum Fühlen und Staunen. Mit der Wolkenknete knetet jedes Kind seine eigene weiche Knete. Mit der Super Seifenblase pusten alle Blasen, die auf einer Wollsocke hüpfen. Und der Tanzende Kürbis aus Luftballon und Reis richtet sich immer wieder auf.
- 5 und 6 Jahre: Jetzt darf es sprudeln. Beim Lavavulkan quillt rote Schaum-Lava aus dem Krater. Beim Selbstaufblasenden Ballon bläst sich ein Luftballon von allein auf. Mit der Strohhalm Rakete veranstaltet ihr einen Weitflug-Wettbewerb. Und die Springenden Monster liefern sich ein Rennen auf der Rampe.
- 7 und 8 Jahre: Ältere Kinder lieben große Effekte. Bei der Elefantenzahnpasta quillt eine riesige Schaumsäule aus der Flasche. Das Wasserstoffperoxid handhaben nur Erwachsene. Beim Magnetexpress flitzt eine Batterie durch eine Spule aus Kupferdraht. Und zum Finale startet ein Erwachsener draußen die Sprudel Rakete.
Ein Ablauf für 90 Minuten
- Ankommen: Jedes Kind bekommt ein altes Hemd als Laborkittel. Wer schon da ist, knetet Wolkenknete.
- Erstes Experiment am Tisch: Alle stehen um den Tisch und schauen zu, wie der Lavavulkan ausbricht.
- Kuchenpause: Nach dem ersten Experiment gibt es Kuchen. Das tut allen gut.
- Zweites Experiment für alle: Jedes Kind baut eine Strohhalm Rakete. Danach gibt es einen Wettbewerb: Wessen Rakete fliegt am weitesten?
- Finale: Zum Schluss zeigt ein Erwachsener den größten Effekt, zum Beispiel die Elefantenzahnpasta oder draußen die Sprudel Rakete.
Zum Abschluss bekommt jedes Kind eine Forscherurkunde mit seinem Namen.
Mitgebsel zum Selbermachen
Die schönsten Mitgebsel entstehen auf der Party selbst. Die Blubberbomben aus Natron, Zitronensäure, Speisestärke und Kokosfett nimmt jedes Kind mit nach Hause. In der Badewanne blubbern sie los. Die Wolkenknete kommt in ein kleines Glas mit Deckel. Den Regenbogen Reis färbt ihr am besten schon am Vortag, denn er muss über Nacht trocknen. In einem Schraubglas sieht er wunderschön aus. Und natürlich gehört die Forscherurkunde in jede Tüte.
Was ihr am Vortag vorbereitet
Ein paar Experimente brauchen etwas Vorlauf. Den Spielschleim aus Chia-Samen setzt ihr am Abend vorher an, denn die Samen quellen über Nacht. Der Regenbogen Reis muss über Nacht trocknen. Legt außerdem für jedes Experiment das Material bereit und lest die Anleitungen einmal durch. Stellt Tabletts oder eine abwischbare Tischdecke bereit. Dann könnt ihr auf der Party ganz entspannt mitforschen.
Forscherparty mit vielen Kindern
Bei acht oder zehn Kindern klappt es am besten mit Stationen. An jeder Station steht ein Experiment mit genug Material für eine kleine Gruppe. Ein Erwachsener betreut jeweils eine Station. Nach etwa 15 Minuten wechseln die Gruppen. So kommt jedes Kind dran und niemand muss lange warten. Rechnet das Material pro Kind aus, zum Beispiel einen Luftballon für jeden Tanzenden Kürbis oder einen Strohhalm für jede Strohhalm Rakete. Legt lieber ein paar Teile mehr bereit.
Drinnen oder draußen feiern
Viele Experimente klappen drinnen am Tisch, zum Beispiel die Wolkenknete, der Regenbogenstrudel oder die Strohhalm Rakete. Alles, was spritzt, schäumt oder fliegt, macht ihr besser draußen. Dazu gehören der Lavavulkan, die Elefantenzahnpasta und die Sprudel Rakete. Feiert ihr im Sommer, könnt ihr die ganze Party in den Garten verlegen. Weitere Ideen findet ihr bei den Experimenten für draußen.
Ideen für ein Party-Motto
Ein Motto macht die Party noch schöner. Bei einer Raketenparty starten die Minirakete, die Strohhalm Rakete und zum Abschluss die Sprudel Rakete. Bei einer Monsterparty basteln die Kinder Springende Monster. Dazu tauchen beim Monstertauchgang kleine Monster in der Flasche auf und ab. Und bei einer Farbenparty gibt es den Regenbogenstrudel, das Farbenfeuerwerk und den Regenbogen Reis.
Sicher auf der Forscherparty
Bei vielen Kindern behaltet ihr am besten den Überblick, wenn ihr Experimente ohne Feuer wählt. Raketen startet immer ein Erwachsener, und alle anderen stehen mit Abstand daneben. Bei der Sprudel Rakete sind das mindestens 3 Meter, und alle tragen eine Schutzbrille. Luftballonreste räumt ihr sofort weg, denn Kinder unter 8 Jahren können daran ersticken. Und bei den Blubberbomben gilt: Zitronensäure gehört nicht in Augen oder Mund.
Zu jedem Experiment gibt es eine kostenlose Anleitung als PDF zum Ausdrucken, mit Materialliste, Schritten und kindgerechter Erklärung. Dazu passen unsere Versuchsprotokolle und Forscherurkunden.
Experimente nach Themen
Jeder Themenbereich hat einen eigenen Helden-Charakter. Entdeckt, welche Experimente es zu Wasser, Farben, Luft oder Chemie gibt.
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Lumi
Licht & Farben
16 Experimente
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Flux
Chemie & Materialien
20 Experimente
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Lotta
Mein Körper & Sinne
16 Experimente
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Mila
Wasser & Flüssigkeiten
11 Experimente
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Volt
Elektrizität & Magnetismus
6 Experimente
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Flocke
Wärme & Kälte
8 Experimente
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Drucki
Druck & Gase
8 Experimente
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Turbo
Bewegung & Kraft
6 Experimente
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Flora
Pflanzen & Tiere
2 Experimente
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Terra
Umwelt & Nachhaltigkeit
3 Experimente
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Tock
Klänge & Geräusche
2 Experimente
Alle Experimente für Kinder ansehen →
Häufige Fragen zu Experimenten beim Kindergeburtstag
Welche Experimente eignen sich für den Kindergeburtstag?
Am besten Experimente mit großem Effekt, die alle gleichzeitig sehen können: der Vulkan, die Elefantenzahnpasta und für draußen die Flaschenrakete.
Welche Experimente passen zum Kindergeburtstag mit 7 Jahren?
Mit 7 Jahren dürfen die Kinder viel selbst machen. Beliebt sind Badebomben zum Mitnehmen und Raketen. Weitere Ideen gibt es bei den Experimenten ab 7 Jahren.
Wie viele Experimente plant man für eine Forscherparty?
Zwei bis drei Experimente reichen für 60 bis 90 Minuten. Plant zwischendurch eine Pause für Kuchen ein und hebt den größten Effekt für den Schluss auf.
Was kann man als Mitgebsel verschenken?
Alles, was beim Experimentieren entsteht: Badebomben, Zaubersand, Knete oder eine Forscherurkunde mit dem Namen des Kindes.
Gibt es die Anleitungen als PDF?
Ja, zu jedem Experiment gibt es eine kostenlose Anleitung als PDF zum Ausdrucken, mit Materialliste, Schritten und kindgerechter Erklärung.
Wer hinter den Experimenten steht
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